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Samstag, 9. August 2014
Sydney, Days 2 and 3
havannahannah, 23:56h
Heute ist die letzte Nacht in unserem Hostel. Zum ersten Mal seit langem liege ich tatsächlich abends müde in meinem Bett, aber bevor ich schlafen gehe bringe ich euch noch schnell auf den neuesten Stand.
Den Rest des gestrigen Tages fasse ich mal zusammen: 6:45 - Ich verlasse das Haus und gehe die George Street entlang, um die Zeit totzuschlagen bis Coles aufmacht. Ich entdecke den symphatischsten Kaffeeautomaten in Sydney. 7:45 - Ich stehe vor Coles. Surprise! Der macht gar nicht erst um 8 auf. Ich hetze durch den Laden und kaufe Frühstück und eine Hundefutterdose mit der Aufschrift "Spaghetti in Tomato Sauce" . Schlinge in der Hostelküche 4 Erdbeermarmeladetoasts runter. 9:00 - Ich rolle vollgefressen ins Zimmer. Verliere an Schwung... Schlafe ein. 16:00 - Werde unsanft geweckt und marschiere kurze Zeit später mit Ronja in die Küche, wo sie lecker frühstückt und ich meine Dose runterwürge. Gehen nach draußen und genießen einen heißen Kaffee von meinem Lieblingskaffeeautomat (nur 1 Dollar!). Probieren sehr sexy Kleider in einem Laden an. Freuen uns. Sehen Preisschilder. Weinen ein bisschen und hängen die Kleider zurück. 19:00 - Die Geschichte is echt cool :D also in unsrem Hostel gibt es eine Gemeinschaftsküche mit Gemeinschaftskühlschränken, Gemeinschaftstoastern, Gemeinschaftsmikrowellen... You get the idea. Auf jeden Fall gibts da auch einen Kühlschrank mit der Aufschrift "Free Food", wo übrig gebliebenes Essen und Getränke der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. Außerdem sind die Leute die man in der Küche trifft meistens ziemlich entspannt und hilfsbereit, und so kam es dass wir gestern aus unseren Kartoffeln-ohne-alles eine einigemaßen essbare, gebratene Kartoffelpampe mit Salz von einem freundlichen Mann von der Kochplatte gegenüber, Gemeinschaftspfeffer, Gemeinschaftsbutter und Tzatziki zauberten. War quasi das Highlight des Tages, denn danach gings wieder ins Bett. Heute schafften wir es endlich, unseren Plan vom Morgenspatziergang in die Tat umzusetzen. Um 6 verließen wir das Hostel in Richtung Hafen. Der Plan war deppensicher, und so erreichten wir eine gute dreiviertel Stunde später (in der wir ehrlich nicht EIN mal abbiegen, sondern nur geradeaus der Straße folgen mussten) den Hafen. Von der Harbour Bridge und dem legendären Opera House konnten wir, Nebel sei dank, kaum etwas erkennen. Also nochmal heimlaufen, Frühstücken, und bei strahlendem Sonnenschein ein zweites Mal die George Street entlang stiefeln. Ronja tobte sich mit ihrer Digicam aus, ich vergessliches, kameraloses Ding musste mich mit meinem Handy begnügen. Die Photos können sich trotzdem sehen lassen - ich lade sie gleich hoch. Morgen wird wieder ein anstrengender Tag... habt einen schönen Nachmittag, ihr Daheimgebliebenen! Viele liebe Grüße aus dem nächtlichen Sydney wünscht euch eure Hannah :) ... link (0 Kommentare) ... comment ... older stories
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Letzte Aktualisierung: 2014.08.09, 23:56 status
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